Gefühlssache

Materialien nach Wunsch

Für ein gutes Gefühl sorgt der Balsagriff, der niedriges Gewicht, angenehme Oberfläche und gute Impulsweiterleitung ganz ohne weitere Tricks schafft (einen kleinen Trick gibt es doch - es wird härteres Balsaholz, als für die Innenlagen des Schlägerblatts verwendet).

 

Härter und haltbarerer sind Griffe aus Erle und die dekorativen Schichtholzgriffe aus unterschiedlichen, miteinander verleimten Furnieren. Die Holzsorten der Schichtholzgriffe sind je nach vorrätigen Holzsorten und benötigter Griffdicke unterschiedlich. Diese Griffe werden innen ausgefräst, sind aber trotzdem etwas schwerer als Balsagriffe. Für ein grifflastigeres Holz auch massiv lieferbar, bitte bei der Bestellung entsprechend vermerken. Das Gesamtgewicht steigt dann um ca. 8-10g.

 

Tipp

Die Erle- bzw. Schichtholzgriffe machen das Holz etwas schneller, steifer und grifflastiger. Je leichter und flexibler das Holz, umso stärker ist dieser Effekt.

 

Griffdesign

Die Griffe wurden bis jetzt gefräst und danach noch aufwendig von Hand nach bearbeitet (möglichst runde Form). Viele Griffe liegen jedoch besser in der Hand, wenn an der Oberseite des Griffs noch eine kleine, flache Fläche bleibt. 

 

Grifftyp und Abmessungen

Die Griffdicke beträgt ca. 22 - 24 mm. Je nach Holz sind auch andere Griffdicken möglich, bitte fragen Sie bei Interesse an.

Die Griffe sind standartmäßig ca. 104 mm lang. Balasagriffe können beliebig gekürzt werden, Erle- und Schichtholzgriffe bis maximal 3 mm. Wenn gewünscht, bitte bei der Bestellung angeben.

 

Für ein angenehmes Griffgefühl wird der Übergang der Griffhälften zum Blatt sorgfältig von Hand verschliffen, dabei ergeben sich geringe Massabweichungen.

Unabhängig vom Holz und von der Griffdicke werden die Griffe in den folgenden Formen gefräst.

 

konkav

d.h. leicht nach innen gebogen, der am meisten gespielte Griff bietet ein festes, sicheres Griffgefühl.
Es werden 2 Versionen angeboten:

  • L(arge), , Griffende ca. 35 mm breit, jedoch stärker nach innen gebogen (ca. 25 mm am Übergang Griff zu Blatt).
  • M(edium), Griffende ca. 35 mm breit, jedoch nur sehr leicht tailliert (ca. 27-28 mm am Übergang Griff zu Blatt).
  • S(mall) am Griffende etwas schmaler, jedoch stärker gebogen (schmalste Stelle ca. 26 mm breit), Länge ca. 104 mm. S ist auch für kleinere Hände bestens geeignet.

 

konisch

von vielen Spielerinnen und Spielern bevorzugt und leider nur noch sehr selten angeboten, ähnlich der geraden Form, jedoch am Blattanfang etwas schmäler und am Griffende etwas breiter, liegt sehr sicher in der Hand. 

Es werden 2 Versionen angeboten:

  • M(edium), nur leicht konisch, Griffende ca. 32 mm, Griff am Übergang Griff zu Blatt ca. 30 mm,
    Länge ca. 104 mm.
  • L(arge), stärker konisch, Griffende ca. 35 mm, am Übergang Griff zu Blatt ca. 31 mm,
    Länge ca. 104 mm, gut für große Hände geeignet.

 

gerade

gute Kontrolle des Schlägerwinkels, von sehr vielen Spielerinnen und Spielern bevorzugt, oft auch von Abwehr- und Materialspielern, da besser zu drehen. Auch wenn die Breite nur um 1 mm variiert, ist das Griffgefühl deutlich unterschiedlich.

  • L(arge), ca. 31 mm breit, für große Hände.
  • M(edium), ca. 30 mm breit, der meistverkaufte Griff.
  • S(mall), ca. 29 mm.

Penholder cinesisch

ähnlich wie die konische Form M, jedoch nur ca. 75 mm lang, nur in Balsa lieferbar.